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Hannesler Hof

Biologisch aus Überzeugung

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Rezepte für den Winter mit Sommervorräten

Winterliches Ofengemüse mit Äpfeln

Ein feines Wintergericht mit saisonalen Biozutaten…

Zutaten je nach Verfügbarkeit und Geschmack:

  • Bio Kartoffeln, verschiedene Sorten
  • Bio Süßkartoffeln
  • Bio Karotten
  • Bio Kürbis
  • Bio Fenchel
  • Bio Äpfel
  • Bio Birnen
  • Bio Thymian
  • Bio Rosmarin
  • Bio Olivenöl
  • Salz, Pfeffer

Das Gemüse waschen und schälen, in Viertel schneiden und auf das geölte Backblech legen. Würzen, frische oder getrocknete Kräuter darüber streuen und mit Olivenöl einpinseln.

Im Ofen auf ca. 200 Grad backen bis das Gemüse durch ist und eine schöne braune Kruste hat.

Schmeckt gut mit einem Kräutertopfendip und Salat oder auch als Beilage zum Fleisch.

Tip:

Wer einen Ofen mit Timer hat, kann dieses Essen wunderbar vorbereiten und so timen, dass es z.B. nach einem Schi- oder Rodeltag oder Winterspaziergang genau zur Rückkehr fertig ist.

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Spanische Tortilla mit Tiroler Bio Zutaten

Rezept von Guillem und Gemma aus Spanien

Von unseren spanischen WWOOfern haben wir uns zeigen lassen, wie man eine original spanische Tortilla zubereitet…

  • Ca. 1 kg Bio Kartoffeln
  • 6 Bio Eier
  • Bio Olivenöl
  • Salz, Pfeffer

 

Die Kartoffeln schälen und in dicke Scheiben schneiden (ca. 1 cm dick). Olivenöl in der Pfanne erhitzen und die rohen Kartoffeln darin rösten bis sie durch sind.  Dauert ein weinig, immer wieder wenden und rühren, damit sie nicht anbrennen. Wer das nicht möchte, kann die Kartoffeln auch vorher dampfgaren, dann geht alles schneller und einfacher- aber unsere Spanier haben es original gemacht wie oben beschrieben. Die Eier in einer Schüssel aufschlagen, verquirlen, würzen und dann die heissen Kartoffeln dazu geben und mischen. Die ganze Masse nun in die Pfanne zurück (Temperatur reduzieren) und stocken lassen. Einen Teller auf die Masse  legen, die Pfanne wenden, die halb fertige Torrtilla liegt nun auf dem ersten Teller. Vorsicht a bissl a Patzerei… Den zweiten Teller darauf geben, umdrehen. Nun wieder die Pfanne drüber stürzen, alles wieder drehen, die Tortilla ist nun mit der noch nicht gegarten Seite wieder in der Pfanne. Fertig garen. Dann stürzen und wie einen Kuchen auf einem Teller servieren.

Karotten-Kürbis Taler

Feines Herbst und Winterrezept

  • Ca. 250 g Bio Karotten
  • Ca. 250 g Bio Kürbis
  • 2-3 Bio Eier
  • Bio Bergkäse Menge je nach Geschmack
  • Salz,Pfeffer
  • Bio Koriander gemahlen
  • Frische Bio Kräuter nach Verfügbarkeit und Geschmack z.B.Petersilie
  • Bio Butter oder Bio Öl

Das Gemüse fein raspeln,mit Kräutern,Gewürzen und Käse vermengen.Die Eier trennen,das Eiweiß zu Schnee schlagen und die Dotter unter die Gemüsemasse mischen.Öl oder Butter in einer Pfanne erhitzen, den Eischnee unter die Gemüsemasse heben und mit dem Löffel kleine Taler in die Pfanne formen.Beidseitig goldgelb braten.

Dazu passt ein Joghurtdip mit frischen Kräutern.

 

Tip: Die kalten Taler am nächsten Tag mit Joghurtsauce und Salat aufs Brot gibt eine saftige vegetarische Jause

Marillen/ Zwetschgenknödel

Topfenteig

  • 250 g Bio Topfen
  • 1 Bio Ei
  • 170 g Bio Dinkelmehl
  • 60 g Bio Butter
  • Salz
  • Bio Zitronenschale

(Rezept für ca. 10-15 Knödel)

Erdäpfelteig

  • 750 g gekochte Bio Erdäpfel
  • 250 g Bio Dinkelmehl
  • 2 Bio Eidotter
  • 50 g Bio Butter

(Rezept für ca. 20-25 Knödel)

Für Beide Teige jeweils:

  • Bio Marillen oder Bio Zwetschgen (je nach Größe)
  • Bio Semmelbrösel (Dinkelbrösel)
  • Bio Zucker
  • Bio Zimt

 

Aus den Zutaten einen Teig kneten, Marillen oder Zwetschgen mit dem Teig umhüllen und in kochendem Wasser vorsichtig sieden bis sie oben schwimmen. Die Semmelbrösel in einer Pfanne mit Butter anrösten bis sie hellbraun sind (ständig umrühren!). Danach Zucker und Zimt dazu geben. Die gekochten Knödel in den Bröseln schwenken.

Tip:

Zwetschgen und Marillen im Sommer einfrieren (entkernt) und im Winter in gefrorenem Zustand mit dem Teig umwickeln. Die Obstknödel lassen sich auch schon fertig gut einfrieren. Bei Bedarf dann einfach in kochendem Wasser sieden.

 

Winterliches Ofengemüse

Rezept von Mirjam

Zutaten

  • Bio Gemüse: Kartoffeln, Karotten, Pastinaken, Knoblauchzehen
  • Bio Kräuter: Thymian, Rosmarin oder Sonstige
  • Bio Olivenöl
  • Salz, Pfeffer

Erdäpfel, Karotten und Pastinaken schälen und größere Stücke längs halbieren; die Knoblauchzehen nicht schälen, mit der Handfläche leicht andrücken. Gemüse vorkochen (großer Topf!) – Erdäpfel und Karotten für 5 Minuten kochen lassen, danach die Pastinaken dazugeben und alles noch weitere 4 Minuten garen (geht natürlich auch im Dampfgarer). Abseihen und ausdampfen lassen. Die Karotten und Pastinaken rausnehmen. Die Erdäpfel in ein Sieb füllen und rütteln und schütteln – die Erdäpfel reißen so außen ein wenig auf und werden dann im Ofen so richtig knusprig und gut. Das ganze Gemüse dann auf einem Blech ausbreiten, Knoblauch und Kräuter dazu, salzen, pfeffern und Olivenöl dazu. Gemüse etwas wenden, dass es mit Olivenöl leicht überzogen wird und dann ab in den Ofen damit (200 Grad im vorgeheizten Ofen, ca. 1 Stunde bis das Gemüse goldbraun und knusprig ist). Passt super zu Fleisch, ist aber auch solo ein tolles Gericht.

Brotaufstrich Kürbis-Feta

Selbst gemachte Gemüseaufstriche aus saisonalen Bio Zutaten sind leicht zuzubereiten und eine gesunde, natürliche und schmackhafte Alternative zu gekauften Gemüseaufstrichen, die meiste viele künstliche Zusatz- und Konservierungsstoffe enthalten

Zutaten

  • 1 Teil Bio Kürbis z.B. Hokkaido, Muskat, Butternut,…
  • 0,5 Teile Bio Feta
  • Bio Kürbiskerne
  • 0,25 Teile Bio Frischkäse
  • Bio Zitronensaft
  • Bio Salz, Pfeffer
  • (Bio Zwiebeln und Knoblauch)
  • Bio Olivenöl

Kürbiskerne mit wenig Olivenöl anrösten. Wer Zwiebel und Knoblauch mag, dünstet diese an und gibt den Kürbis dazu. Wir machen den Aufstrich ohne Ziebeln und Knoblauch da er so bekömmlicher ist und der Geschmack des Kürbisses nicht überlagert wird. Also dünsten wir den würfeligen Kürbis mit etwas Bio Olivenöl weich und pürieren ihn anschliessend. Mit den restlichen Zutaten vermengen. Den Aufstrich in ein verschließbares Gefäss geben. So ist er ca. 1 Woche im Kühlschrank haltbar.

Tip:

Kürbis hat bei uns in Tirol Saison von August bis in den Frühling hinein, weil er sich gut lagern lässt. Kürbis lässt sich auch wunderbar einfrieren, so hat man einen eigenen Vorrat stets griffbereit.

Krautrouladen mit Dinkelfüllung

Zutaten

  • 100 g Bio Dinkelkörner
  • 8 große Bio Weisskrautblätter
  • 50 g Bio Haselnüsse
  • 1 Bio Zwiebel
  • 1 Bio Knoblauchzehe
  •  2 Eßl Bio Olivenöl
  • 100 g Bio Feta
  • Bio Kräuter wie z.B: Petersilie, Thymian
  • 1 Bio Ei
  • Pfeffer
  • Bio Sauerrahm oder Bio Sahne
  • Gemüsebrühe

 

Den Dinkel über Nacht in kaltem Wasser einweichen. Am nächsten Tag das Wasser salzen und den Dinkel darin ca. 20 Minuten kochen und anschließend ca. 40 Minuten quellen lassen.Die Krautblätter in Salzwasser blanchieren (2-3 Minuten ins kochende Wasser geben). Danach kalt abschrecken und abtropfen lassen. Die Blätter ausbreiten und die Rippen einschneiden sodass die Blätter flach liegen.

Haselnüsse grob hacken und ohne Öl in der Pfanne rösten. Gehackte Zwiebel und Knoblauch in Öl kurz anschwitzen. Die Haselnüsse, Zwiebeln, zerkrümelten Feta, Ei und Gewürze mit dem Dinkel mischen. Die Füllung auf die Krautblätter verteilen, diese einrollen und mit  Küchengarn einwickeln.

Die Rouladen in eine Auflaufform geben und mit der Brühe übergiessen. Im Ofen ca. 25 Minuten garen.

Am Schluss aus der übrigen Flüssigkeit mit Sauerrahm oder Sahne eine Sauce machen. Dazu passen Petersilienkartoffeln oder Kartoffelpüree.

Weihnachstkeksln aus Dinkelmehl

Ein Teig-  verschiedene Kekse

Zutaten

  • 90 dag Bio Dinkelmehl
  • 50 dag Bio Butter
  • 40 dag Bio Zucker
  • 2 Bio Eier und 2 Dotter
  • Weinstein Backpulver
  • Zugaben: Bio Nüsse, Bio Mandeln, Bio Pistazien,….
  • Bio Marmelade zum Zusammenkleben

Die weiche Butter in Flocken mit den restlichen Zutaten mischen und einen Teig kneten.

Den Teig im Kühlschrank abgedeckt ein paar Stunden ruhen lassen. Der Teig hält sich mindestens eine Woche im Kühlschrank- so kann man die Kekse nach und nach je nach Zeit backen.

In den Grundteig kann man gehackte oder geriebene Bio Nüsse, Bio Mandeln ect. einkneten und bekommt so eine Vielfalt an verschiedenen Keksen.

Den Teig so dünn wie möglich auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und mit Keksformen ausstechen. Auf ein gefettetes Backblech legen und bei 180 °C ein paar Minuten backen (bevor sie braun werden).

Die fertigen Kekse können danach mit Marmelade zusammen geklebt und nach Belieben verziert und glasiert werden.

 

Erdäpfel-Dinkelbrot

Saftiges Vollkornbrot

Zutaten

  • Bio Dinkelmehl: 2 Teile
  • Bio Kartoffeln gekocht und geschält: 1 Teil
  • Salz, Brotgewürz oder Koriander, Fenchel, Kümmel je nach Geschmack
  • lauwarmes Wasser
  • Bio Olivenöl
  • Hefe

 

Gekochte und geschälte Kartoffeln durch eine Kartoffelpresse in eine Schüssel drücken. Mehl mit dem Salz mischen und mit den Gewürzen und einer Runde Olivenöl dazu geben. Die Hefe in lauwarmen Wasser auflösen und dazu geben. Alles kneten und bei Bedarf Mehl oder Wasser hinzugeben. Der Teig soll am Ende nicht mehr an den Fingern kleben.

Den Teig jetzt mindestens 1 Stunde an einem warem Ort zugedeckt gehen lassen. Wer einen Gärkorb hat, stäubt ihn mit grobem Mehl aus und legt den Teig hinein. Ohne Gärkorb den Teig einfach in der Schüssel gehen lasen und danach auf ein Backblech legen.

Beim Kartoffelbrot, das eher etwas feuchter ist als ein Dinkelbrot ohne Kartoffeln, empfiehlt es sich- besonders wenn man noch nicht viel Erfahrung mit dem Brotbacken hat- das Brot in einer Auflaufform, Kuchenform oder im Topf zu backen, damit der Teig beim Backen nicht auseinander läuft. Dafür die Backform einfetten und austtäuben. Wer schon ein gutes Gefühl für die richtige Feuchtigkeit des Teiges hat, kann den Teig aus dem Gärkorb oder der Schüssel auf das Backblech stürzen und ohne Form backen.

Den Backofen auf 200°C vorheizen und eine kleine Schüssel mit Wasser auf den Boden des Ofens stellen. Das Brot in den heissen Ofen geben und die ersten 15-30 Minuten (je nach Größe des Brotes) heiss backen, bis die Kruste sich braun verfärbt. Das Wasser und das anfängliche heisse Backen bilden eine schöne Kruste. Danach den Ofen zurückschalten ( auf ca. 150 °C) und das Brot so lange backen, bis es sich beim darauf Klopfen hohl anhört.

Tip:

Gekochte Kartoffeln vom Vortag übrig- mach einen Brotteig, lasse ihn gehen und benutze dann einen Teil des Teiges als Pizzaboden. Nach dem Pizza backen kannst Du das Brot im bereits heissen Ofen backen.

 

 

 

 

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