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Hannesler Hof

Biologisch aus Überzeugung

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Aktuelles

Infos zur aktuellen Versorgung

Wir bieten an, alte und kranke Menschen in Sistrans, die nicht mehr selbstständig einkaufen gehen können, mit Kartoffeln und Getreide zu beliefern. Dafür bitte einen Anruf unter 0660-47 694 14.

Alle Teilnehmerinnen unserer Biogemüsekooperative werden wie die gesamte Saison über selbstverständlich auch weiterhin wie gewohnt mit unseren Produkten versorgt.

Es besteht die Möglichkeit, sich für die Erntesaison 2020 anzumelden, wir pflanzen und säen bereits, frisches Gemüse gibt es dann je nach Witterung wieder in den nächsten Wochen. Für die Planbarkeit ist es unumgänglich sich anzumelden, derzeit können wir noch die Menge der Jungpflanzen,des Saatguts und die Anbaufläche aufstocken.Dafür bitte eine email an hanneslerhof@gmx.at. oder über das Formular auf unserer Homepage unter www.hanneslerhof.com eine Nachricht schicken.Bio Eier gibt es über eine Hühnerpatenschaft zu erwerben.Derzeit sind dafür noch Kapazitäten frei.

Wir arbeiten selbstverständlich wie alle landwirtschaftlichen Betriebe weiter und tun alles, um die Versorgung der Teilnehmer weiterhin zu gewährleisten.

Kartoffeln und Weizen können bei uns wie immer auch außerhalb der Kooperative telefonisch oder per email bestellt werden, so lange der Vorrat reicht.

Sauerteig selbst machen

50 g Vollkorngetreidemehl  (Dinkel, Weizen oder Roggen) mit 50 ml lauwarmem Wasser mischen und 24 Stunden zugedeckt in einer Keramik-oder Glasschüssel stehen lassen. Nach dieser Zeit den Teig in eine neue saubere Schüssel umfüllen und wiederum mit 50 g Mehl und 50 ml lauwarmem Wasser mischen. Diesen Vorgang 3 mal wiederholen. Der Teig beginnt zu gären, riecht stark säuerlich und wirft Blasen.Nicht verwenden, wenn er schimmlig ist.

Zum Brot backen ca. 500 g Mehl mit 2/3 der Starterkultur und lauwarmen Wasser vermengen, und kneten bis der Teig nicht mehr an den Fingern klebt. Klebt der Teig ist er zu nass und mehr Mehl muss hinzu gegeben werden. Wird nicht alles Mehl vom Teig aufgenommen, ist er zu trocken.

Den Teig dann wiederum 24 Stunden bei Zimmertemperatur zugedeckt stehen lassen. Auf ein Backblech oder in eine Backform geben, den Herd auf 200 Grad vorheizen. Das Brot in den heissen Ofen schieben und nach ca. 15 Minuten, wenn die Kruste braun wird, die Temperatur auf 150 Grad zurück schalten. Nach insgesamt ca. 40-50 Minuten ist das Brot fertig, dafür zur Probe auf den Laib klopfen. Hört es sich hohl an, ist das Brot fertig.

Den Rest der Starterkultur kann man bei Bedarf wieder neu füttern, braucht man ihn ein paar Tage nicht, stellt man ihn einfach zugedeckt in den Kühlschrank. Bevor er dann wieder gefüttert wird, holt man ihn heraus und lässt ihn ein paar Stunden bei Zimmertemperatur zugedeckt stehen. Der Geschmack des Startes wird mit zunehmendem Alter immer besser. Starterkulturen können über Jahre hinweg gefüttert und benutzt werden, sofern man hygienisch arbeitet.

Fotos 2019

Frühling

Sommer

Herbst

Erntedankfest

Abholraum Renovierung

Winter 2019/20

 

 

 

 

Erntedankfestl auf dem Bio Gemüseacker

Am Freitag den 13. September laden wir alle TeilnehmerInnen der Bio Gemüse Kooperative um 15:00 zu uns auf den Gemüseacker ein. Wir schauen uns an, wie und wo das Gemüse wächst und beantworten alle Fragen rund um die Bio Gemüse Kooperative und den Anbau. Anschließend roden wir Kartoffeln und bereiten diese  mit anderen frisch geernteten Produkten auf dem Grill zu.

Alle, die noch nicht dabei sind, aber an einer Teilnahme interessiert sind, sind ebenfalls herzlich eingeladen, sich vor Ort anzuschauen, wie wir anbauen und mit uns zu feiern. Dafür bitten wir um Anmeldung, die Wegbeschreibung senden wir Euch dann zu.

Bericht über den Hanneslerhof in den landwirtschaftlichen Blättern

In den landwirtschaftlichen Blättern ist zum Thema „Innovationen“ ein Beitrag über uns und unsere Bio Gemüse Kooperative erschienen:

Nachzulesen hier als pdf

Seite 9

oder unter folgendem Link:

https://tirol.lko.at/neue-wege-in-der-direktvermarktung+2500+2687223

 

Bio Dinkelmehl Typ 630 jetzt ab Hof

Ab Hof Bestellung hier

Unseren Bio Dinkel der Sorte Ebners Rotkorn haben wir zu hellem Dinkelmehl Typ 630 mahlen lassen. In 5 kg Einheiten kannst Du das besondere Mehl bei uns ab Hof beziehen.

Vielseitig verwendbar

Mit dem hellen Dinkelmehl kannst Du alles kochen und backen, was Du mit hellem Weizenmehl ebenso zubereiten kannst. Vom Brot über Kuchen, Palatschinken, Kekse, Spatzln,…sind dem Genuss keine Grenzen gesetzt. Für Ideen und Anregungen schau einfach mal in unsere Rezeptrubrik.

Bessere Verträglichkeit

Dinkel ist für viele Menschen besser verträglich als Weizen, nicht etwa weil er weniger Gluten, sondern weil er weniger FODMAPS (fermentable oligo-, di- and monosaccharides and polyols) enthält. Diese Kohlenhydrate verursachen bei vielen Menschen Verdauungsbeschwerden, insbesondere Personen mit Reizdarmbeschwerden vertragen daher Dinkel meist besser als Weizen. Ebenso verursachen Vollkornprodukte aufgrund der hohen Ballasstoffmenge bei einigen Menschen Probleme. „Vollkorn ist gesund“ ist ein Glaubenssatz der weit verbreitet, aber nicht allgemein gültig und nicht auf jeden Menschen anwendbar ist. Viele Menschen werden krank von Vollkornprodukten und vertragen helles Mehl besser.

Unser Bio Mehl wurde selbstverständlich ohne Pestizide und Mineraldünger nach den strengen Bio Austria Standards angebaut und ist daher nicht nur für die Umwelt sondern auch für uns Menschen gesünder als konventionelles Getreide.

 

Regionale Kreisläufe

Bei der Herstellung des Dinkelmehls achten wir wie bei allen unseren Produkten auch auf Regionalität. Regionalität bedeutet nicht nur, ein Produkt an einem Ort herzustellen, also wachsen zu lassen, sondern auch vor- und nachgelagerte Produktionsschritte so regional wie möglich zu realisieren. Das Bio Saatgut beziehen wir aus Österreich bzw. seit 4 Jahren aus eigenem Nachbau.Der Dinkel wird in Flauring in der Tiroler Saatbaugenossenschaft gereinigt und entspelzt. Gemahlen wird das Mehl in einer kleinen Mühle in Bayern, die 1,5 Autostunden von uns entfernt ist, da es in Tirol keine Mühle gibt und größere Mühlen z.B in Südtirol unsere Kleinmengen nicht verarbeiten. Fahrten verknüpfen wir immer, sodass wir mehrere Erledigungen sinnvoll verbinden und die Strecke nicht „nur“ für den Dinkel gefahren wird. Vermarktet wird unser Getreide ab Hof und in Bioläden oder Food Coops in der nächsten Umgebung, also ebenfalls regional.

Kreislaufwirtschaft

Unser Dinkel findet bei uns auf dem Hof vom Halm bis zu den Spelzen Verwendung. Die Kleie, die beim Verarbeitungsprozess zum hellen Mehl entstanden und übrig geblieben ist, verfüttern wir an unsere Hennen. Besonders im Winter ist ein warmer Brei aus Dinkelkleie sehr beliebt bei den Hühnern.

Mit unserem Dinkelstroh mulchen wir z.B. unser Gemüse oder abgeerntete Flächen über den Winter, sodass der Boden geschützt ist und die Bodenorganismen genügend Futter haben.

Dinkelspelzen und Stroh verwenden wir als  Einstreu im Hühnerstall. Die Einstreu wird zusammen mit dem Hühnerkot zum lebendigen und wertvollen Kompost, den wir wieder auf unsere Gemüsefelder ausbringen. So gelangen alle wertvollen Stoffe wieder in den Kreislauf unseres Hofes, in den Boden und in unsere Produkte wie z.B. das Gemüse oder die Eier.

 

 

Bio Rinner Winterweizen ab Hof

Ab sofort kannst Du bei uns unseren Rinner Winterweizen bestellen. Der Rinner Winterweizen ist eine alte Tiroler Getreidesorte, die mit Hilfe des Getreideprojekts der Tiroler Umweltanwaltschaft erhalten werden soll.

Der Weizen wurde bei uns selbstverständlich nach Bio Austria Standards angebaut und ist etwas ganz Besonderes und Seltenes. Die ganzen Körner zum Mahlen in Deiner eigenen Getreidemühle kannst Du hier über das Kontaktformular oder telefonisch unter 0660-47 694 14 bei uns bestellen.

Kooperation mit Gute Fruecht

Zu einem großen Teil von unserem eigenen Boden zu leben, die Selbstversorgung mit unseren eigenen Produkten, die wir nach unseren Wertvorstellungen herstellen, immer weiter auszubauen und was wir nicht selbst herstellen können, von Gleichgesinnten zu beziehen, ist ein zentraler Punkt unserer Philosophie. Diese Lebensmittel auch für „Außenstehende“ aus der näheren Umgebung zugänglich zu machen, ist eines der Ziele unserer Bio Gemüse Kooperative.

Die Bio Gemüse Kooperative war bisher eine reine Kooperative zwischen Haushalten aus der Umgebung und unserem Bio Hof. Jetzt erweitern wir die Kooperative in eine neue Richtung- nämlich mit einer weiteren Bio Produzentin aus Tirol: Regula Imhof von Gutefruecht. Ab sofort beliefert sie unsere Kooperative mit Bio- Äpfeln, -Zwetschgen und -Birnen aus ihren Obstgärten in Raitis, Absam und Heiligkreuz.  Das Obst wird wie auch unser Gemüse nach Bio Austria Standards produziert und unsere Anbauphilosophien und Ziele passen gut zusammen.

Wir freuen uns schon sehr auf das Obst und eine gute Zusammenarbeit!

 

 

Abholraum in Innsbruck gesucht

Unsere Bio Gemüse Kooperative versorgt nun seit drei Jahren Haushalte aus der näheren Umgebung mit frischem hochqualitativem Bio Gemüse aus Sistrans.

Wie funktioniert das?

Salate auf unserem Gemüsefeld in Sistrans

Haushalte und unser kleiner feiner Biohof schließen sich zu einer Kooperation zusammen- wir bauen für die teilnehmenden Haushalte bestes Bio Gemüse an, die Verbraucher versprechen uns im Gegenzug, uns das Gemüse über die gesamte Saison abzunehmen. So vermeiden wir Überproduktion und Lebensmittelverschwendung. Wir brauchen keine Verpackungen und die Versorgungswege sind kurz. Wir produzieren kleinstrukturiert, transparent und in ständigem Austausch mit den Teilnehmern, selbstverständlich biologisch, in Mischkultur und mit viel Handarbeit. Wir richten uns nach der Saison und essen und verkochen mit viel Freude, was gerade bei uns wächst. Unser Konzept ist nachhaltig und fair.

Mehr Infos und Fotos unter: https://hanneslerhof.com/bio-gemuese-kooperative/

Abholung soll bald auch in Innsbruck möglich sein!

Gefüllte Erntekisten im Abhollager

Bisher holten die Teilnehmer ihre Ernten einmal wöchentlich bei uns auf dem Hof in Sistrans ab. Demzufolge versorgen wir hauptsächlich Haushalte aus Sistrans oder den umliegenden Dörfern. Jetzt möchten wir auch gerne Innsbrucks bewussten Verbrauchern die Möglichkeit geben, an unserer Kooperative teilzunehmen. Dafür suchen wir einen geeigneten Raum als Abholstelle für die wöchentlichen Ernten.

Wie soll der Raum ausschauen?

Der Raum müsste natürlich in Innsbruck sein und mit Auto, zu Fuß und öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar sein.Ca. Donnerstag Abend bis Samstag Mittag oder Abend sollte er für die Teilnehmer frei zugänglich sein (oder mit Code oder Schlüssel oder weil jemand sowieso dort ist- z.B. Büro, Geschäft ect.), und müsste über einen Wasseranschluss verfügen( notfalls auch ohne). Eine Garage, ein Schuppen, ein ungenutzter Raum, eine Ecke/Keller oder dergleichen in einem Büro oder in einem Wohnhaus, WG, coworking space,  o.ä. alles ist möglich… Einmal inder Woche würden die Erntekisten dort abgestellt und von den Teilnehmern abgeholt.

Teilnehmergruppen zur Abholung bilden

Auch möglich wäre, dass sich jeweils ein paar Teilnehmer die z.B. im selben Büro arbeiten oder in derselben Gegend wohnen, zu einer Teilnehmergruppe zusammenschliessen, einen Kellerraum, Garage oder dergleichen für ihre Gruppe  zur Verfügung stellen und so mehrere Abholstellen entstehen.

Für Hinweise, Vorschläge und Tips sind wir sehr dankbar!

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