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Hannesler Hof

Biologisch aus Überzeugung

Verfasser

Renate

Geschützt: Was ist los im Juni

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Geschützt: Start der Bio Gemüse Kooperative 2019

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Fotos von unseren Hennen 2018/2019

Bericht über den Hanneslerhof in den landwirtschaftlichen Blättern

In den landwirtschaftlichen Blättern ist zum Thema „Innovationen“ ein Beitrag über uns und unsere Bio Gemüse Kooperative erschienen:

Nachzulesen hier als pdf

Seite 9

oder unter folgendem Link:

https://tirol.lko.at/neue-wege-in-der-direktvermarktung+2500+2687223

 

Bio Dinkelmehl Typ 630 jetzt ab Hof

Ab Hof Bestellung hier

Unseren Bio Dinkel der Sorte Ebners Rotkorn haben wir zu hellem Dinkelmehl Typ 630 mahlen lassen. In 5 kg Einheiten kannst Du das besondere Mehl bei uns ab Hof beziehen.

Vielseitig verwendbar

Mit dem hellen Dinkelmehl kannst Du alles kochen und backen, was Du mit hellem Weizenmehl ebenso zubereiten kannst. Vom Brot über Kuchen, Palatschinken, Kekse, Spatzln,…sind dem Genuss keine Grenzen gesetzt. Für Ideen und Anregungen schau einfach mal in unsere Rezeptrubrik.

Bessere Verträglichkeit

Dinkel ist für viele Menschen besser verträglich als Weizen, nicht etwa weil er weniger Gluten, sondern weil er weniger FODMAPS (fermentable oligo-, di- and monosaccharides and polyols) enthält. Diese Kohlenhydrate verursachen bei vielen Menschen Verdauungsbeschwerden, insbesondere Personen mit Reizdarmbeschwerden vertragen daher Dinkel meist besser als Weizen. Ebenso verursachen Vollkornprodukte aufgrund der hohen Ballasstoffmenge bei einigen Menschen Probleme. „Vollkorn ist gesund“ ist ein Glaubenssatz der weit verbreitet, aber nicht allgemein gültig und nicht auf jeden Menschen anwendbar ist. Viele Menschen werden krank von Vollkornprodukten und vertragen helles Mehl besser.

Unser Bio Mehl wurde selbstverständlich ohne Pestizide und Mineraldünger nach den strengen Bio Austria Standards angebaut und ist daher nicht nur für die Umwelt sondern auch für uns Menschen gesünder als konventionelles Getreide.

 

Regionale Kreisläufe

Bei der Herstellung des Dinkelmehls achten wir wie bei allen unseren Produkten auch auf Regionalität. Regionalität bedeutet nicht nur, ein Produkt an einem Ort herzustellen, also wachsen zu lassen, sondern auch vor- und nachgelagerte Produktionsschritte so regional wie möglich zu realisieren. Das Bio Saatgut beziehen wir aus Österreich bzw. seit 4 Jahren aus eigenem Nachbau.Der Dinkel wird in Flauring in der Tiroler Saatbaugenossenschaft gereinigt und entspelzt. Gemahlen wird das Mehl in einer kleinen Mühle in Bayern, die 1,5 Autostunden von uns entfernt ist, da es in Tirol keine Mühle gibt und größere Mühlen z.B in Südtirol unsere Kleinmengen nicht verarbeiten. Fahrten verknüpfen wir immer, sodass wir mehrere Erledigungen sinnvoll verbinden und die Strecke nicht „nur“ für den Dinkel gefahren wird. Vermarktet wird unser Getreide ab Hof und in Bioläden oder Food Coops in der nächsten Umgebung, also ebenfalls regional.

Kreislaufwirtschaft

Unser Dinkel findet bei uns auf dem Hof vom Halm bis zu den Spelzen Verwendung. Die Kleie, die beim Verarbeitungsprozess zum hellen Mehl entstanden und übrig geblieben ist, verfüttern wir an unsere Hennen. Besonders im Winter ist ein warmer Brei aus Dinkelkleie sehr beliebt bei den Hühnern.

Mit unserem Dinkelstroh mulchen wir z.B. unser Gemüse oder abgeerntete Flächen über den Winter, sodass der Boden geschützt ist und die Bodenorganismen genügend Futter haben.

Dinkelspelzen und Stroh verwenden wir als  Einstreu im Hühnerstall. Die Einstreu wird zusammen mit dem Hühnerkot zum lebendigen und wertvollen Kompost, den wir wieder auf unsere Gemüsefelder ausbringen. So gelangen alle wertvollen Stoffe wieder in den Kreislauf unseres Hofes, in den Boden und in unsere Produkte wie z.B. das Gemüse oder die Eier.

 

 

Winterliches Ofengemüse mit Äpfeln

Ein feines Wintergericht mit saisonalen Biozutaten…

Zutaten je nach Verfügbarkeit und Geschmack:

  • Bio Kartoffeln, verschiedene Sorten
  • Bio Süßkartoffeln
  • Bio Karotten
  • Bio Kürbis
  • Bio Fenchel
  • Bio Äpfel
  • Bio Birnen
  • Bio Thymian
  • Bio Rosmarin
  • Bio Olivenöl
  • Salz, Pfeffer

Das Gemüse waschen und schälen, in Viertel schneiden und auf das geölte Backblech legen. Würzen, frische oder getrocknete Kräuter darüber streuen und mit Olivenöl einpinseln.

Im Ofen auf ca. 200 Grad backen bis das Gemüse durch ist und eine schöne braune Kruste hat.

Schmeckt gut mit einem Kräutertopfendip und Salat oder auch als Beilage zum Fleisch.

Tip:

Wer einen Ofen mit Timer hat, kann dieses Essen wunderbar vorbereiten und so timen, dass es z.B. nach einem Schi- oder Rodeltag oder Winterspaziergang genau zur Rückkehr fertig ist.

Bio Rinner Winterweizen ab Hof

Ab sofort kannst Du bei uns unseren Rinner Winterweizen bestellen. Der Rinner Winterweizen ist eine alte Tiroler Getreidesorte, die mit Hilfe des Getreideprojekts der Tiroler Umweltanwaltschaft erhalten werden soll.

Der Weizen wurde bei uns selbstverständlich nach Bio Austria Standards angebaut und ist etwas ganz Besonderes und Seltenes. Die ganzen Körner zum Mahlen in Deiner eigenen Getreidemühle kannst Du hier über das Kontaktformular oder telefonisch unter 0660-47 694 14 bei uns bestellen.

Spanische Tortilla mit Tiroler Bio Zutaten

Rezept von Guillem und Gemma aus Spanien

Von unseren spanischen WWOOfern haben wir uns zeigen lassen, wie man eine original spanische Tortilla zubereitet…

  • Ca. 1 kg Bio Kartoffeln
  • 6 Bio Eier
  • Bio Olivenöl
  • Salz, Pfeffer

 

Die Kartoffeln schälen und in dicke Scheiben schneiden (ca. 1 cm dick). Olivenöl in der Pfanne erhitzen und die rohen Kartoffeln darin rösten bis sie durch sind.  Dauert ein weinig, immer wieder wenden und rühren, damit sie nicht anbrennen. Wer das nicht möchte, kann die Kartoffeln auch vorher dampfgaren, dann geht alles schneller und einfacher- aber unsere Spanier haben es original gemacht wie oben beschrieben. Die Eier in einer Schüssel aufschlagen, verquirlen, würzen und dann die heissen Kartoffeln dazu geben und mischen. Die ganze Masse nun in die Pfanne zurück (Temperatur reduzieren) und stocken lassen. Einen Teller auf die Masse  legen, die Pfanne wenden, die halb fertige Torrtilla liegt nun auf dem ersten Teller. Vorsicht a bissl a Patzerei… Den zweiten Teller darauf geben, umdrehen. Nun wieder die Pfanne drüber stürzen, alles wieder drehen, die Tortilla ist nun mit der noch nicht gegarten Seite wieder in der Pfanne. Fertig garen. Dann stürzen und wie einen Kuchen auf einem Teller servieren.

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